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10.000 $ für Widerlegung des UN-Klimaberichts

10.000 $ für Widerlegung des UN-Klimaberichts

Am 2. Februar 2007 berichtet die britische Tageszeitung The Guardian, dass das American Enterprise Institute Wissenschaftler sucht, die den UN-Klimabericht widerlegen. Dazu hat das Institut ein Preisgeld von 10.000 US-Dollar ausgelobt:

The AEI (ExxonMobil-funded thinktank ) today made the front pages of the Guardian, which reported that the ExxonMobil-funded thinktank had been offering scientists and economists $10,000 each to undermine a report by the UN's Intergovernmental Panel on Climate Change.

siehe: http://blogs.guardian.co.uk/news/archives/2007/02/02/a_bush_in_the_hand_is_priceless_for_aei.html


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Klimawandel ist Natur

Anonymous | 23 April, 2007 - 16:05

Die Vorstellung, Menschen könnten den Klimawandel stoppen, ist absurd. Eiszeiten wie auch Warmzeiten gab es auch ohne Zutun des Menschen. Neandertaler wie auch Homo sapiens sapiens überlebten Eis- und Warmzeiten indem sie sich anpassten. Die entscheidende Frage ist, ob wir heute noch in der Lage sind, uns anzupassen. Wenn nicht, werden wir verschwinden. So einfach ist das



Klimawandel ist Natur + Kultur und Politik

Anonymous | 16 August, 2007 - 23:33

Sicher gab und wird es immer wieder natürlichen Klimawandel geben. Allerdings liefen diese Prozesse im laufe der Evolution relativ langsam ab. Die rasant wachsende Weltbevölkerung und ihre verwertungs- bzw. nutzenorientierte Wirtschaftsweise scheint m.E. jedoch neue und wiss. unvorhersehbare Auswirkungen auf die komplexen Kreisläufe unserer Welt zu haben.

WHO-Bericht 2006: derzeit werden noch 24% der menschlichen Krankheiten durch selbstgemachte Umwelteinträge hervorgerufen
http://www.who.int/mediacentre/news/releases/2006/pr32/en/

August 2007 Asien: schlimmste Überschwemmungen seit Menschengedenken betreffen über 50 Millionen; Klimaflüchtlinge brauchen dringend elementarste Versorgung
http://www.handelsblatt.com/news/Journal/Vermischtes/_pv/_p/204493/_t/ft/_b/1309283/default.aspx/uno-schlimmste-ueberschwemmungen-seit-menschengedenken.html

Juli 2007: Chinesische Regierung streicht die jährlich bis zu 750.000 Toten der nationalen Umweltkatastrophe aus der gemeinsam mit der Weltbank erstellten Studie aus Angst vor sozialen Unruhen
http://www.ftd.de/politik/international/220986.html?nv=cd-topnews

MfG Tomas



Klimawandel ist Natur + Kultur und Politik

Anonymous | 16 August, 2007 - 23:32

Sicher gab und wird es immer wieder natürlichen Klimawandel geben. Allerdings liefen diese Prozesse im laufe der Evolution relativ langsam ab. Die rasant wachsende Weltbevölkerung und ihre verwertungs- bzw. nutzenorientierte Wirtschaftsweise scheint m.E. jedoch neue und wiss. unvorhersehbare Auswirkungen auf die komplexen Kreisläufe unserer Welt zu haben.

WHO-Bericht 2006: derzeit werden noch 24% der menschlichen Krankheiten durch selbstgemachte Umwelteinträge hervorgerufen
http://www.who.int/mediacentre/news/releases/2006/pr32/en/

August 2007 Asien: schlimmste Überschwemmungen seit Menschengedenken betreffen über 50 Millionen; Klimaflüchtlinge brauchen dringend elementarste Versorgung
http://www.handelsblatt.com/news/Journal/Vermischtes/_pv/_p/204493/_t/ft/_b/1309283/default.aspx/uno-schlimmste-ueberschwemmungen-seit-menschengedenken.html

Juli 2007: Chinesische Regierung streicht die jährlich bis zu 750.000 Toten der nationalen Umweltkatastrophe aus der gemeinsam mit der Weltbank erstellten Studie aus Angst vor sozialen Unruhen
http://www.ftd.de/politik/international/220986.html?nv=cd-topnews